02.05.16

Der lange Weg zum Visum für Angola: Eine bürokratische Leidensgeschichte

Angola © Foto Markus Schollmeyer www.markus-schollmeyer.com

Angola © Foto Markus Schollmeyer

Wer nach Angola einreisen möchte, um Business zu betreiben, braucht ein Visum. Das zu bekommen ist sehr kompliziert und ohne geht es nicht. Hier meine Erfahrungen, damit andere weniger Stress mit dem Visum für Angola haben:

Zuerst ist da eine Menge Papierkram. Man muss neben einer Menge Formulare ein Einladungsschreiben (für ein normales Visum) vorlegen. Davon gibt es keine Ausnahmen. (mehr …)

21.03.16

Neu: Videobeweis (Dash Cams) nun auch in Deutschland zulässig

Das kann man als kleine Sensation bezeichnen. Bisher waren die sog. Dash Cams – kleine Kameras im Auto, die während der Fahrt filmen – nicht als Beweismittel vor Gericht zulässig. Das hat sich nun geändert; Autofahrer dürfen nun die Videos verwenden, um z.B. ihrer Unschuld zu beweisen. Für Autofahrer ist dies eine kostengünstige Möglichkeit einem teuren Rechtsstreit zu entgehen, an dessen Ende dann der genaue Unfallhergang – wie so oft – nicht rekonstruiert werden kann. Anstelle einer umfangreichen Zeugeneinvernahme tritt nun das Video. Mehr dazu im Video

12.03.16

Bankgebühren zurückholen: nur noch kurze Zeit möglich

Wer einen Kredit abgeschlossen hat, kann die dafür bezahlten Gebühren zurückholen, wenn er zu denjenigen gehört, bei dem die Bank Fehler beim Widerufsrecht gemacht hat. Allerdings ist dies nur noch kurze Zeit möglich, denn der Bundesgerichtshof (BGH) hat entschieden, dass dies nicht unendlich möglich ist, sondern nur noch bis 21.06.2016 möglich sein soll. Mehr dazu im Video

22.02.16

Neues vom Wettbewerbsrecht: Werbung als Wettbewerbsverstoß!

Kein Geld zum Fenster hinaus werfen! © Foto Markus Schollmeyer FASP Rechtsanwalt

Kein Geld zum Fenster hinaus werfen! © Foto Markus Schollmeyer

Eine alten Weisheit sagt, wer nicht wirbt, der stirbt. Wer aber falsch wirbt, der bezahlt. Das ist sicher richtig. Neu ist nun aber der Zusatz, für den eine kleine, weitgehend unbeachtete Änderung im Wettbewerbsrecht gesorgt hat. Die falsche Werbung kann für Unternehmer, Selbständige und Sales Forces sehr teuer werden. Denn: Es ist nun verboten,  anderen Unternehmen ohne deren Einwilligung unaufgefordert Werbung zu senden. Wer dagegen verstößt riskiert eine Abmahnung samt Unterlassungsverpflichtung, eine Geldstrafe für jeden weiteren Verstoß und hohe Anwaltskosten. Mehr Infos dazu im Video.

 

15.02.16

Neues von der Blitzer App – warum Raser damit nicht ungeschoren davon kommen

Die Blitzer App zeigt Geschwindigkeitsmessungen an und soll Autofahrer so vor Geldbußen wegen zu schnellen Fahrens bewahren. Technisch funktioniert das, rechtlich nicht mehr. Ein Gericht hat nun entschieden, dass Autofahrer die App nicht mehr verwenden dürfen. Wer sie trotzdem benützt, zahlt das Bußgeld nicht mehr für zu schnelles Fahren sondern das Verwenden der App. Mehr dazu im Video.

10.02.16

Veranstaltungshinweis für Unternehmer: Umsatzchance Ausland

bdsAm 10. März 2016 darf ich für den Bund der Selbständigen (Gewerbeverband) in München zum Thema „Umsatzchance Ausland – Welche Grundlagen Unternehmer beherrschen sollten“ sprechen. Besonders in den Zeiten der globalisierten Wirtschaft und weltweit erreichbarer Onlineshops ist es für viele Unternehmen unabhängig von Größe und Anzahl der Mitarbeiter ein wesentlicher Wettbewerbsvorteil, sich auf internationale Fragen rechtzeitig vorzubereiten.

Inhaltlich geht es an dem Abend um die Frage, wie man die Umsatzchance nutzt, die aus internationalen Geschäften entsteht. Dazu gibt es neben konkreten Erfahrungen aus meiner internationalen Tätigkeit, Hinweise für erfolgreiche, interkulturelle (Vertrags-)Verhandlungen, Steuertipps incl. staatlichen Finanzbeihilfen und natürlich die gefährlichsten rechtlichen Stolperfallen, die dem unternehmerischen Erfolg entgegenstehen können. Beginn der Veranstalltung ist um 19 Uhr in den Räumen des Bund der Selbständigen in München.  Der Eintritt ist frei

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