20.03.19

Eat, Pray, Love oder ein Kaffee hinter den Kulissen Balis

Dem Ort ging ein gewaltiger Ruf voraus. Hanging Gardens und Glück und so.  Von den angeblichen Schwingungen dieses angeblich magischen Glücksortes hatte ich nichts gehört. . Zumindest solange nicht, bis ich eines Abend bei Freunden eingeladen war und sie sich über einen Film mit Julia Roberts unterhielten. Gut, zuerst war das ein Buch und dann erst kam der Film, der den kleinen Ort Ubud auf Bali bekannt machte. „Eat, Pray, Love“ wurde ein Bestseller und machte auch Udud weltbekannt. Man soll dort angeblich sein Glück finden können und die Welt würde für einen gerecht werden. Gibt es einen Zusammenhang zwischen Glück und Gerechtigkeit? Das interessierte mich. (mehr …)

20.03.19

Die Weisheit der 100 jährigen Tempelhändlerin

Bisher hatte ich nur vom sog. Affenhügel gehört. Man musste sich dort vor den Affen in Acht nehmen. Sie klauten. Der sogenannte „Muttertempel“ namens Pura Besakih auf Bali, galt als sicher. Jedenfalls, wenn man meinem Reiseführer Glauben schenkte. Bei meinem Besuch war den Affen jedoch egal, was ich über sie vorher gelesen hatte. Sie gingen auf Beutezug und nahmen sich, was sie in die Finger bekamen. Wie aber die Balinesen damit klar kommen, ist eine wunderbare Geschichte. (mehr …)

19.03.19

Was Chemnitz, Neuseeland und der Islam mit Freiheit und Gerechtigkeit zu haben

Gespräch in einer Moschee © Markus Schollmeyer 2019 Fairsteher Freiheit Gerechtigkeit Islam Terroranschlag soziale Intelligenz ungelogen ehrlichstes Gespräch deines leibens

Gespräch in einer Moschee © Markus Schollmeyer 2019

Gerade in Zeiten, in denen Hass gezielt eingesetzt wird, um Politik zu machen, ist es wichtiger denn je, nach Fakten zu urteilen, die man selbst sammelt. Deshalb habe ich mehrere Reisen unternommen, die sich mit Religion und insbesondere dem Islam als Quelle der hier herrschenden Konflikte befasst. Das Resultat: Am Ende ist es die Kombination aus Vernunft und Nächstenliebe, die den entfesselten Hass einfangen kann. Egal, ob in Neuseeland oder Chemnitz. Eine Analyse und Ausblick auf die Zukunft  (mehr …)

19.03.18

Mit der Kettensäge für mehr Demokratie!

Ein Berliner Künstler zerstört eines seiner Bilder mit der Kettensäge, um für mehr Demokratie zu demonstrieren. Und das auch noch in Athen, der Wiege der Demokratie. Grund genug für mich hinzufahren, die Aktion zu beoabchten und mit dem Künstler zu sprechen. Was will er damit sagen und bewegen (mit Video) (mehr …)

10.11.17

Die Resultate erfreuen uns!

Resultate sind immer so eine Sache. Sie machen messbar, was passiert oder worum man sich bemüht. Sei es ein Endergebnis im Sport, sei es das Verkaufsergebnis in der Wirtschaft oder die Noten der Schüler oder Studenten. Wie aber misst man eine Wohltätigkeitsmission aus dem Umfeld Chancengerechtigkeit? Wie misst man Bildung und seine Wirkung? Normalerweise misst man in Zahlen, hier wird ausnahmsweise in Worten gemessen. Und zwar mit dieser wahren Geschichte aus Namibia. Sie wurde uns nach unserer Rückkehr berichtet und zeigt, warum es die Strapazen der Reise und die Arbeit dort wert war. Es ist die Geschichte zwei Teenager, die ihr Leben und das Ihrer Familie in einer der Townships mal mit einem Diebstahl, einem Betrug oder auch schon mal mit einem Raub finanzierten. Schule war nicht ihr Ding. Diese beiden Jungs sahen in Ihrer Township eine Lehrerin auf der Veranda des Gemeindehauses. Dort war eine unserer Bases angebracht und sendet die hinterlegten Inhalte. Die Lehrerin kam seit dem jeden Tag und streamte die Inhalte. Das machte die beiden neugierig, nicht nur weil man vielleicht das Tablett klauen konnte, sondern sie wollten wissen, das die junge Frau dort machte. Was noch passieren sollte, konnte aber niemand erahnen. (mehr …)

09.11.17

Namibia Mission: So wars

Markus Schollmeyer in der Namib © Markus Schollmeyer

Was habt ihr denn da eigentlich genau gemacht ist wohl die häufigste Frage, die nach der Rückkehr gestellt wurde. Bevor ich schreibe, was wir erlebten, eine kurze Beschreibung, weshalb wir hinfuhren. Die konkrete Mission verlief so, dass wir hier in Abstimmung mit der nambischen Seite die Bases preparierten, sie dann auf eigene Kosten dorthin brachten und auf Anweisung der Ministerien die Bases dort in Betrieb nahmen, wo die größte Notwendigkeit gesehen wurde. „Die Bases“ senden internet unabhängig als patentierte Technik made in Germany digital Inhalte auf Smartphones, Tablet Computer, Laptops usw (Mehr Info hier). So kamen wir beispielsweise in einen Kindergarten in einer sog. Township, einer sog. „Armensiedlung“ und Rural Areas (entlegene Gebiete). Aber das ist nur die halbe Geschichte.  (Und eine Bildergalerie gibts auch….) (mehr …)

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