Das Leben schreibt die verrücktesten Geschichten. Ich erzähle sie.


Fast zwei Jahrzehnte lang war der Gerichtssaal meine Bühne. Als Strafverteidiger habe ich menschliche Abgründe erlebt, unglaubliche Ausreden gehört und Situationen gesehen, die sich kein Drehbuchautor ausdenken würde. Manches war erschütternd. Anderes unfreiwillig komisch. Mein schwarzer Humor war dabei nie weit entfernt. Denn: Humor gehört schon immer zu mir


Ich habe Bücher geschrieben, im Fernsehen moderiert und vor Menschen gesprochen. Dann hat ein Schlaganfall 2019 mein Leben grundlegend verändert. Meine Karriere als Anwalt war vorbei. Aber meine Neugier, meine Schlagfertigkeit und meine Lust, Geschichten zu erzählen, sind geblieben.
Statt mich auf mein altes Leben zu beschränken, bin ich aufgebrochen. Mehr als 32.000 Kilometer führten mich durch Afrika, bis in die Arktis und an Orte, die ich früher kaum für erreichbar gehalten hätte. Dabei ging es mir nie darum, jemandem zu beweisen, wie man mit Krisen umzugehen hat. Ich wollte mein Leben gestalten – und etwas erleben.
Humor ist keine Nebensache
Humor hat mich durch die schwierigsten Zeiten meines Lebens gebracht. Heute möchte ich damit anderen Menschen eine gute Zeit bereiten.
Ich habe nie besonders viel davon gehalten, anderen Menschen zu erklären, wie sie leben sollen. Ich bringe sie lieber zum Lachen. Gerade dann, wenn das Leben selbst wenig Anlass dazu bietet. Deshalb zieht es mich wieder auf die Bühne: nicht um zu belehren, sondern um zu unterhalten.

Die verrücktesten Fälle der Welt – True Crime, Fun Crime
In meinem neuen Live-Format erzähle ich wahre, unglaubliche Geschichten aus der Welt der Justiz: spektakuläre Fälle, die dümmsten Gauner, absurde Entscheidungen, menschliche Schwächen und überraschende Wendungen. Mit dem Blick eines ehemaligen Strafverteidigers – und einer ordentlichen Portion schwarzem Humor. Das Publikum soll vor allem eines: einen großartigen Abend haben.
Veritano: Geschichten, die man kaum glauben kann
Mit Veritano habe ich eine eigene publizistische Plattform geschaffen. Dort geht es um True Crime, spektakuläre Prozesse, Justizgeschichte und skurrile Fälle. Veritano ist kein juristischer Ratgeber, sondern ein journalistisches Magazin, das informiert und unterhält. Die Geschichten auf Veritano und die Live-Show ergänzen sich – sind aber jeweils eigenständige Formate.
Und die Bücher?
Als Autor habe ich bereits „Fight for Yourself“, „Anklage – Im Auftrag der Gerechtigkeit“ und „Lüg mich nicht an“ veröffentlicht; meine Bücher fanden auch international Leser. Ein weiteres Manuskript liegt bereit: „Auf tot sein habe ich gar keinen Bock“. Es erzählt von einem Leben, das anders weiterging als geplant. Ob und wann es erscheint, entscheidet nicht darüber, was ich heute tue. Im Mittelpunkt stehen jetzt die Geschichten, die ich mit meinem Publikum teilen möchte.
Ich versuche nicht, mein altes Leben zurückzubekommen. Ich mache etwas Neues daraus.
Mehr entdecken
Veritano – True Crime, spektakuläre Prozesse und unglaubliche Justizgeschichten: www.veritano.de

vom Strafverteidiger zum Autorund Redner und Publizisten und Weltreisenden: Lieber112 Breitengrade statt Notruf 112


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Meine Geschichte beginnt nicht mit einem Schlaganfall. Und sie endet auch nicht damit :

Längste Tour 32.000km (Kap der guten Hoffnung- Arktis)


2019 hat ein schwerer Schlaganfall mein Leben radikal verändert. Er hat mir Fähigkeiten genommen, meinen Alltag auf den Kopf gestellt und den alten Lebensplan beendet. Das ist ein Teil meiner Geschichte – aber nicht ihre vollständige Bedeutung.
Ich kenne meine Einschränkungen. Ich muss sie weder verschweigen noch schönreden. Eine Hemiparese ist kein Geschenk, und ein Rollstuhl ist keine neue Perspektive auf Rädern. Einschränkungen setzen Bedingungen. Aber sie dürfen nicht bestimmen, wer ich bin, was ich mir zutraue und wie ich mein Leben führe. Und andere Menschen dürfen das erst recht nicht.
Meine Geschichte ist deshalb keine Rückkehr in das alte Leben. Dieses Leben kommt nicht zurück. Es geht um etwas anderes: ein neues aufzubauen – unperfekt, nicht immer planbar, manchmal verdammt anstrengend, aber selbstbestimmt und wirklich meines.
Reisen nach Afrika, zum Teide oder in die Arktis sind für mich kein Beweis dafür, dass alles möglich ist. Das wäre Unsinn. Sie zeigen etwas Wichtigeres: Auch unter eingeschränkten Bedingungen bleiben Entscheidungen möglich. Ich reise nicht, um vor meinem Leben zu fliehen, Länder zu sammeln oder anderen Mut vorzuführen. Ich reise, weil ich neugierig bin und die Welt erleben will – nicht als Statist im eigenen Leben.
Als Autor und Redner erzähle ich von diesem Weg. Ohne Mitleidsrahmen, Heldengeschichte und Motivationsparolen. Dafür mit Humor, einem klaren Blick auf die Wirklichkeit und der Weigerung, mich auf das zu beschränken, was nicht mehr geht.
Ich bin mir meiner Einschränkungen bewusst. Aber weder sie noch andere Menschen sollen darüber entscheiden, wie mein Leben auszusehen hat.



Was mich beschäftigt:

Wie bleibt man selbstbestimmt, wenn das Leben anders läuft als geplant? Diese Frage verbindet mein neues Buchprojekt mit meinen Seminaren und Vorträgen. Es geht um Entscheidungen unter Unsicherheit, Neugier und die Lust aufs Leben – auch in schwierigen Zeiten. Mein Themenfokus liegt auf ; Freiheit, Selbstbestimmung, Neuanfang und Verbrechenshintergründe

Auf Veritano | Justice Files veröffentliche ich Gerichtsreportagen und eigene Recherchen.

Derzeit arbeite ich an einem neuen Buchmanuskript über Selbstbestimmung, Neugier und die Lust auf Leben in schwierigen Zeiten- auch wenn das Leben komplett anders läuft als geplant , Auf Veritano| justice files veröffentliche ich außerde Veritano, justice files | true crime, Psychologie und spektakuläre Prozesse


2019 hat ein schwerer Schlaganfall mein Leben radikal verändert. Er hat mir Fähigkeiten genommen, meinen Alltag auf den Kopf gestellt und den alten Lebensplan beendet. Das ist ein Teil meiner Geschichte – aber nicht ihre vollständige Bedeutung.
Ich kenne meine Einschränkungen. Ich muss sie weder verschweigen noch schönreden. Eine Hemiparese (=halbseitige Lähmung)ist kein Geschenk, und ein Rollstuhl ist keine neue Perspektive auf Rädern. Einschränkungen setzen Bedingungen. Aber sie dürfen nicht bestimmen, wer ich bin, was ich mir zutraue und wie ich mein Leben führe. Und andere Menschen dürfen das erst recht nicht.Das ist meine Botschaft und ich begrenze sie nicht nur auif Menschen mit BehinderungJeder sollte den Blick nach vorne richten ubd mutig seinen Weg beschreiten oder befahren anstatt die Welt im Rückspiegel zu betrachten!Machen stat jammern!



Meine Geschichte ist deshalb keine Rückkehr in das alte Leben. Dieses Leben kommt nicht/nie zurück. Es geht um etwas anderes: ein neues aufzubauen – unperfekt, nicht immer planbar, manchmal verdammt anstrengend, aber selbstbestimmt und wirklich meines. Meine Reisenwirken auf den ersten Blick extrem und als Beweis, dass alles möglich ist,wenn man nur will,Reisen mitEinschränkungennach Afrika, zum Teide oder in die Arktis sind für mich kein Beweis dafür, dass alles möglich ist. Das wäre Unsinn. Sie zeigen etwas Wichtigeres: Auch unter eingeschränkten Bedingungen bleiben Entscheidungen möglich. Ich reise nicht, um vor meinem Leben zu fliehen, Länder zu sammeln oder anderen Mut vorzuführen. Ich reise, weil ich neugierig bin und die Welt erleben will – nicht als Statist im eigenen Leben enden möchte.


Als Autor und Redner erzähle ich von diesem Weg. vom Weitermachen, wenn alles in Trümmern liegt, von der Kraft desNeuanfangs, Ohne Mitleidsrahmen, nicht alsHeldengeschichte undohne Motivationsparolen. Dafür mit Humor, einem klaren Blick auf die Wirklichkeit und der Weigerung, mich auf das zu beschränken, was nicht mehr geht.
Ich bin mir meiner Einschränkungen bewusst. Aber weder sie noch andere Menschen sollen darüber entscheiden, wie mein Leben auszusehen hat.

Die Welt ist größer als das, was uns passiert: echte Gechichten aus dem Leben Ich schreibe über`s unterwegs sein, und halte hier meine Gedanken fest, die unterwegs kommen



2019 veränderte ein schwerer Schlaganfall mein Leben. Er hat mir vieles genommen – aber nicht meine Neugier auf die Welt. Und meinen Humor schon gar nicht.„Ich reise nicht, um meinem Schlaganfall davonzulaufen. Ich reise, weil die Welt größer ist als das, was uns passiert.“
Vor allem aber hat er mir eines nicht genommen: die Freiheit, selbst zu entscheiden, wie ich mein Leben gestalten möchte.Aus dem Grund habe ich auch eine für mich neue Sportart erlernt: das Rollstuhlfechten, und auch wieder aufgehört trotz einiger Erfolge ( bayerischer Meister im Degen mit der Mannschaft 2021 und jeweils 2mal dritter Platz (Bronzemedalie) im Einzel mit dem Degen und dem Säbel (2021). Platz5 bei den deutschen Meisterchaften im Degen Einzel (2022)
Deshalb reise ich. Nicht, um einer Geschichte hinterherzulaufen, sondern um neue Geschichten zu finden. Ich besuche Menschen, Orte und Kulturen, die berühren, überraschen und den Blick auf die Welt verändern.
Meine Reisen sollen zeigen, dass das Leben auch nach schweren Einschnitten weitergehen kann. Nicht perfekt. Nicht wie früher. Aber mit neuen Perspektiven, neuen Zielen und der Freiheit, den eigenen Weg selbst zu wählen.
Diese Website ist eine Einladung, die Welt mit offenen Augen zu entdecken – und vielleicht auch den Mut, den eigenen Weg immer wieder neu zu beginnen. Denn die Welt ist immer größer als das, was uns passiert.


Ich bin Markus Schollmeyer – Autor und Erzähler. Ich reise, beobachte und schreibe- wie es wirklich war ohne Marketinghülsen oder Verkaufsabsicht über

-ungewöhnliche Orte und Veranstaltungen, jenseits der Kataloge und Prospekte,


  • Menschen und Erlebnisse aus der Perspektive eines wachen, aber ungewöhnlichen Reisenden, die im Gedächtnis bleiben. Natürlich teile ich auch Tipps und Erfahrungen, umd deine nächste Reise besser zu machen…..

Mich zieht es dorthin, wo Landschaften, Kulturen und persönliche Begegnungen zusammenkommen. Manchmal führt mich der Weg über ein Fußballspiel an einen neuen Ort, oft ist es einfach die Neugier auf die Welt.

Auf dieser Website findest du Reisegeschichten, Reportagen, Fotografien, und Einblicke: Auch in meine Bücher und Live Bühnen-Projekte.

Ich glaube, dass Reisen den Horizont erweitert – nicht durch große Worte, sondern durch eigene Erfahrungen.

Schön, dass du hier bist. Dein

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