Meine Projekte entstehen aus einer inhaltlichen Fragestellung heraus. Nicht als Kommunikationsmaßnahme, sondern als eigenständiges Vorhaben.
Gerade dadurch werden sie zu öffentlichen Anlässen.
Unternehmen nutzen diese Anlässe, um Themen einzuordnen, Kontexte zu schaffen oder Gespräche zu eröffnen. Die Kommunikation ergibt sich aus dem Projekt – nicht umgekehrt.
Nicht jedes Projekt ist für jeden Kontext gedacht.
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Meine Arbeiten zeigen, die Schönheit und Erhabenheit der Welt und die Würde&Wert von Natur und Mensch, aber auch die Zerbrechlichkeit und Zerstörung durch den Menschen.

Drei Enden und ein Anfangerzählt eine Reise,über eine Strecke von rund 26.000 Kilometern an die Endpunkte der Welt, die Markus Schollmeyer trotz Mobilitätseinschränkungen –als Entscheidung für einen konsequenten Neustart machte statt zu versuchen die Vergangenheit zu rekonstruieren-und währenddessen als Autor und Fotograf festhielt, was ihm begegnet, um nach Rückkehr davon zu berichten
Markus Schollmeyer hatte alles, was als Erfolg gilt: eine Karriere als Anwalt, veröffentlichte Bücher, öffentliche Präsenz.
Dann reichte eine Sekunde, um alles zu verlieren.
Erst die Mobilität.
Dann den Beruf.
Dann die Beziehung.
Konfrontiert mit der eigenen Endlichkeit – und der Fragilität all dessen, was wir „Errungenschaften“ nennen – traf er eine radikale Entscheidung: nicht stehenzubleiben, nicht einfach zurückkommen, sondern neu zu beginnen. Nicht theoretisch. Nicht bequem. Sondern körperlich, real, kompromisslos. mutig, konsequent.
radikal ehrlich
Trotz massiver Einschränkungen reist er an Orte, die am aus unserer Perspektive nahezu amRand der Welt liegen – geografisch wie existenziell. Wüsten, Metropolen, Peripherien. Orte, an denen nichts mehr schützt außer Klarheit.
So kommen 40.000 Kilometer zusammen – fast eine Erdumrundung.
Diese Reise ist kein Abenteuerbericht und keine Motivationsshow. Sie ist eine unbestechliche Auseinandersetzung mit Verlust, Freiheit, Würde und Selbstbestimmung.
In diesem Vortrag erzählt Markus Schollmeyer von:
- dem Moment, in dem das alte Leben endet
- dem Mut, nicht auf Hoffnung zu warten, sondern zu handeln
- der Illusion von Kontrolle und Erfolg
- und davon, was bleibt, wenn nichts mehr sicher ist – außer Selbstvertrauen, es schaffen zu können und der Mut es anzupacken
Ein Vortrag über Neuanfang ohne Verklärung, über Freiheit jenseits von Leistungsdenken – und über die Frage, wie viel Leben wir uns wirklich erlauben.
Klar. Unterhaltsam, erfrischendUnd lange nachwirkend.


