1.Juni-Update zu „Aufgestanden und losgegangen!
32.000 Kilometer zu ungewöhnlichen Orten – oft an den Enden der Welt.
Was für viele wie ein unmögliches Unterfangen klang, wird für mich in 13 Monaten Realität: Trotz körperlicher Einschränkungen bereise ich die abgelegensten Ecken des Planeten. Mittlerweile stehe ich kurz vor der vorletzten Etappe – und bin zuversichtlich, dass ich mein Ziel erreichen werde.
Denn eines ist klar: In einer Zeit, in der weltpolitische Akteure immer wieder für unerwartete Hindernisse sorgen, bleibt nur eines: Flexibilität. Doch bis Ende August 2026 sollte es gelingen. Die Reise geht weiter. Warum ich so sicher bin es zu schaffen? Weil ich die Sache ähnlich wie schon vorher meine sportlichen Aktivitäten angehe: Selbstbewusst, mit Selbstvertrauen, dem konkreten Wissen, was ich mir abverlangen kann und der Bereitschaft auf die Zähne zu beißen falls nötig Mit dieser Kombi muss es einfach klappen!
Folgende Stationen habe ich bereits erreicht:
Angola ( Regenwald
Südafrika(Kap der guten Hoffnung)
hierhin bin ich noch unterwegs:
Aufstieg auf den Teide (aktiver Vulkan und der höchste Berg Spaniens mit 3.718m)
Arktis [and beyond] (Spitzbergen,







